1960 - 1970

 

Auch 1960 soll wieder ein gemeinsames Schützenfest mit dem KKSC veranstaltet werden. Der neue Austragungsmodus sieht vor, dass der SV Berschweiler finanziell nicht mehr zur Hälfte sondern nur noch mit 1/3 beteiligt wird. Im Frühjahr 1960 steht erstmals der Ausbau des KK-Schießstandes zur Debatte. Das Königsschießen wurde bisher in einem notdürftig hergerichteten KK-Stand im alten „Dreschenschuppen“ durchgeführt. Es wurde beschlossen, den KK-Schießstand "Berzenhell" auszubauen.

 

Mit 16 Befürwortungen und einer Gegenstimme wurde auch 1961 wieder ein gemeinsames Schützenfest mit dem KKSC Baumholder beschlossen.

In der Jahreshauptversammlung am 09.01.1961 wird Eberhard Wolf für den ausgeschiedenen 1. Vorsitzenden Edgar Germann zum Vorsitzenden einstimmig gewählt. Als 2. Vorsitzender trat Georg Nölke sein Amt an.

 

Im Herbst 1962 übernahm Georg Nölke kommissarisch die Geschäfte des Vorsitzenden, da Eberhard Wolf aus beruflichen Gründen die Vereinsleitung nicht mehr wahrnehmen konnte.

Im Januar 1963 verstarb plötzlich der bisherige Schießleiter Albert Barth. Als sein Nachfolger wurde Werner Braun gewählt.

Zum Gedächtnis für den verstorbenen Schießleiter und Gründungmitglied Albert Barth wurde ein alljährliches "Albert-Barth-Gedächtnispokalschießen" veranstaltet.

 

In der Jahreshauptversammlung am 10.01.1964 wurde eine Vorstandneuwahl durchgeführt:

  • 1. Vorsitzender               Georg Nölke
  • 2. Vorsitzender               Helmut Rübel
  • Kassierer                         Hermann Kehl
  • Schriftführer                   Horst Schuhmacher
  • Schießleiter                     Werner Braun
  • Beirat:                             Reinhold Reddmann, Helmut Schäfer und Franz Dahlheimer

 

In der außerordentlichen Mitgliederversammlung vom 06.10.1964 teilte der Vorsitzende Nölke der Versammlung mit, dass der KKSC Baumholder künftig sein Schützenfest ohne die Berschweilerer Schützen veranstalten werde. Der Schützenverein Berschweiler veranstaltete daraufhin sein alljährliches Königsschießen in eigner Regie.

In einer Vorstandsergänzungswahl wurde Hugo Korb für den erkrankten Kassierer Herman Kehl gewählt.

In der Jahresversammlung am 07.01.1967 konnte der Vorsitzende Nölke von einer starken Zunahme der Jungschützen berichten. Das jährliche Königsschießen wird ab sofort am Schützenhaus „Berzenhell“ durchgeführt.

 

 

Im Januar 1969 hatte sich die Mitgliederzahl seit der Gründung bereits mehr als verdoppelt, im Jahre 1968 waren zwei Abgänge zu verzeichnen, die Mitgliederzahl betrug 92. In den Beirat wurden gewählt: Reinhold Reddmann, Willi Schäfer, Hans-Otto Diehl, Franz Dahlheimer und Wolfgang Diehl.